MissRose´s Bücherwelt

"Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste."
Heinrich Heine

[Rezension] Amy Crossing - Raum 213 ~ Falsche Furcht (Band 3)

Raum 213 - Falsche Furcht - Amy Crossing
Beschreibung:
Die Eerie High sieht auf den ersten Blick aus wie eine normale Schule, doch ein Zimmer ist das manifestierte Böse: Raum 213. Jeder, der diesen Raum betreten hat, musste die Hölle durchleben - oder hat es nicht überlebt! Tim, Liam und Amber lieben Verschwörungstheorien, besonders die um Raum 213. Zusammen brechen sie in die Schule ein und suchen nach neuen Informationen über den verfluchten Raum. Eine Akte über einen Zwischenfall vor 20 Jahren entpuppt sich jedoch als lebensgefährlich für alle Beteiligten. Schon am nächsten Tag hat Liam einen schweren Unfall und Tim scheint verschwunden. Auch Amber gerät in die Schusslinie und ist plötzlich auf sich allein gestellt - verfolgt und bedroht von einem unheimlichen Fremden, der ein Mörder sein könnte. Diese Reihe in der Tradition von Fear Street sorgt für Gänsehaut. Mystery-Thrill zum Licht-anlassen!
 
Details:
Taschenbuch: 176 Seiten
Verlag: Loewe; Auflage: 1 (21. Juli 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3785578741
ISBN-13: 978-3785578742
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
Größe: 13,8 x 2,2 x 20,8 cm
Teil einer Reihe? - Ja
Rezension zu Band 1: ~*~ Klick ~*~
Rezension zu Band 2: ~*~ Klick ~*~
 
Eigene Meinung:
Nachdem ich bereits die ersten beiden Bände der "Raum 213"-Reihe gelesen habe, ist nun Band 3 mit "Falsche Furcht" der dickste der Bände bisher. 
Tim, Lian und Amber sind wirkliche Verschwörungstheoretiker und wollen das Geheimnis rund um den Raum 213 lüften, aber gerade diese Leidenschaft für das Rätsel um den Raum bringt alle drei in eine tödliche Gefahr...
Bei der Gestaltung der Charakter bleibt Amy Crossing - wie schon in den Bänden davor - sehr oberflächlich, was aber bei der Geschichte nicht weiter auffällt, da die Geschichte rund um Amber aufgebaut ist.
Amy Crossing schafft es, die Spannungskurve über die gesamte Zeit des Geschehens hoch zu halten, allerdings gibt es ein paar kleine unlogische Momente, die aber nicht so großartig den Gesamteindruck stören, aber leider trotzdem auffallen. Durch diese unlogischen Stellen wird das Lesen immer wieder in seinem Fluss gestört, weil man meint, dass man etwas überlesen hat. 
Sonst ist der Stil von Amy Crossing wirklich sehr gut und flüssig, sie weiss, was sie schreibt und wie sie die Leser in die Geschichte und auch in der Geheimnis um den Raum 213 einführt.
Der Verlag gibt das Alter ab 12 Jahren vor, aber man kann es auch gut als Erwachsener noch lesen, es ist so eine Spannungskick, der wirklich interessant ist und nicht nur für Jugendliche.
Das Buch liest sich auch wirklich schnell aus, bei 176 Seiten auch nicht wirklich ein Wunder, gerade bei der grossen Spannungskurve, die Amy Crossing immer wieder aufbauen kann und das auch schon innerhalb der wenigen Seiten.
 
Fazit:
"Raum 213" ist und bleibt eine Legend, die Spannung um den Raum fängt Amy Crossing immer wieder gut ein und man kann das Buch wirklich gut mal zwischendurch lesen, da es mit 176 Seiten wirklich schnell zu lesen ist. Die Geschichte rund um Amber ist spannend, aber man muss eben über die kleinen Schwächen in der Umsetzung hinweg sehen können.

 

[Rezension] Harold Cobert - Ein Winter mit Baudelaire

Ein Winter mit Baudelaire: Roman - Harold Cobert
Beschreibung:
Es wird Herbst in Paris, als Philippe den Boden unter den Füßen verliert. Nach der Trennung von seiner Frau muss er die gemeinsame Wohnung verlassen, und der Kontakt zur Tochter wird ihm verwehrt. Als wenig später sein Arbeitsvertrag nicht verlängert wird, ist das der letzte Schritt, der ihn in den Abgrund stürzen lässt. Das Leben auf der Straße droht, ihm den Rest seiner Würde zu nehmen. Doch dann begegnet er Baudelaire, der ihn – mit beständigem Optimismus und treuem Hundeblick – auf vier Pfoten zurück ins Leben führt, ihm den Mut für einen Neuanfang gibt. Und auf einmal scheint der Tag, an dem er seine Tochter wieder in die Arme schließen kann, gar nicht mehr so fern …
 
Details:
Taschenbuch: 288 Seiten
Verlag: Piper Taschenbuch (1. November 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492273432
ISBN-13: 978-3492273435
Größe: 18,8 x 11,8 x 2,2 cm
 
Eigene Meinung:
 
Das Cover von "Ein Winter mit Baudelaire" ist kein wirklich auffälliges Cover, es ist eher minmalistisch gehalten und zeigt vermutlich Harold Cobert auf einem Schlitten mit seinem liebeswerten Vierbeiner. 
Seit 3 Monaten sind Phillippe und Sandrine geschieden, ohne das ihre Tochter etwas davon weiss. Sandrine erzählt ihr, dass Philippe auf eine lange Reise gehen muss und setzt ihn damit vor die Tür. Aber damit nicht genug, denn neben der Familie, die Philippe nun nicht mehr hat, verliert er auch noch seine Arbeit und dann passiert das, was einen Menschen einfach ins Bodenlose fallen lässt, den er droht obdachlos auf der Strasse zu sitzen, doch dann trifft er auf Baudelaire, die für ihn mehr als nur ein Lichtblick werden soll...
Phillippe erscheint dem Leser als sehr verträumter Charakter, er will die Veränderung, die in seinem Leben vor sich gehen, nicht wirklich wahr haben und eröffnet dem Leser das Leben in der Obdachlosigkeit und wie schwer das Leben ist, wenn man eben kein Zuhause mehr hat. 
Harold Cobert beschreibt den Abstieg von Philippe schrittweise und gleichzeitig trotzdem schonungslos, aber mit sehr viel Einfühlungsvermögen und Feingefühl, es ist eine sehr interessante Art, wie er beschreibt, was mit Phillippe passiert und der Stil von Harold Cobert liest sich einfach wahnsinnig gut weg. 
Die Stimmung, die man bei Lesen empfindet, ist beklemmend und bedrückend, weil man natürlich spürt, wie Philippe immer weiter in den Strudel der Obdachlosigkeit gezogen wird, aber wie Baudelaire auch für ihr ein Anker ist, ein Anker, der ihm den Mut gibt, das Leben wieder in die eigene Hand zu nehmen. 
 
Fazit:
Ein wirklich lesenswerten Roman, den Harold Cobert da mitten in eine traurige Lebenssituation zeichnet, der zwar traurig, aber eben traurig-schön ist und den man einfach nur einem Zug weglesen muss. Es berührt einen und trotzdem verliert man nicht die Hoffnung, dass alles noch gut werden kann. An sich eine Hympe an das Leben und dass es eben nicht immer so hoffnungslos ist wie es scheint. 

[Rezension] Harold Cobert - Ein Sommer mit Hugo

Ein Sommer mit Hugo - Harold Cobert, Sabine Schwenk
Beschreibung:
Sommer, Sonne und die Strände von Biarritz – schöner kann die Liebesgeschichte zwischen Harold Cobert und seiner späteren Frau kaum beginnen. Aus einer sommerlichen Romanze reift eine Beziehung und mit ihr der Wunsch nach einem gemeinsamen Kind. Doch noch ahnen die beiden nicht, was das Schicksal ihnen und ihrer Liebe für Steine in den Weg legen wird …
 
Details:
Taschenbuch: 160 Seiten
Verlag: Piper Taschenbuch (10. Juni 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492304885
ISBN-13: 978-3492304887
Größe: 18,6 x 12 x 1,6 cm
 
Eigene Meinung:
Das Cover von "Ein Sommer mit Hugo" ist kein Cover, was einem gleich ins Auge springt, es ist zart, es ist eben ein Paar, dass spazieren geht, vermutlich in einem Park, aber so zart wie das Cover ist, so zerbrechlich ist auch die Geschichte, die Harold Cobert dem Leser erzählen will. 
Harold Cobert und seine Frau lernen sich kennen, verlieben sich und natürlich gibt es da auch den Wunsch nach einem gemeinsamen Kind, der aber durch eine Fehlgeburt zerplatzt. Der Frau passiert das leider nicht zum ersten Mal und so fürchtet sie, dass sie wieder verlassen wird, wie es der Mann von Harold Cobert schon getan hat...
Aber nicht nur die Frau hadert mich dem Schicksal, Harold geht es nicht anders, er stellt sein ganze Leben in Frage und ist am Boden zerstört. Doch da ist noch seine Frau, die Frau, die er trotzdem liebt und der es das Gefühl geben will, dass er deswegen nicht verschwinden wird...
Harold Cobert beschreibt sehr gut seine Gefühle, als er von der Schwangerschaft erfährt und dann erstmal seine Einstellung zu Kindern überdenken muss, plötzlich nur noch schwangere Frauen sieht und wie er dann sich selber überdenkt, als er davon erfährt, dass er eben nicht Vater wird und sich das alles zerschlägt.
Die Geschichte springt innerhalb des Buches immer etwas, aber der Leser wird durch die Leseabschnitte und das Angeben des Monats und des Jahres recht gut zwischen Vergangenheit und Gegenwart geführt. Die Sprünge sind auch im Buch deutlich abgesetzt.
Harold Cobert hat zudem eine Vorliebe für Victor Hugo, das kam im Buch immer wieder zum Tragen, er nutzt nicht nur Gedichte von ihm, er hat auch einen ähnlichen Stil, was die Geschichte, die trotz der Traurigkeit, die über allem liegt, etwas abmildert. 
 
Fazit:
Ein kleines, recht schmales Buch, was aber eine grosse Geschichte enthält, die zwar aus dem Alltag gegriffen, aber trotzdem nicht alltäglich ist. Trotz des schweren Thema schafft es Harold Cobert dem Leser nicht nur ein Schicksal, sondern auch eine Liebesgeschichte zu erzählen. 

[Kurz-Rezension] Katrin Einhorn - Liebesköter

Liebesköter: Roman - Katrin Einhorn
Beschreibung:
Der will doch nur spielen ...
 
Florian (32) schiebt eine gechillte Kugel in der Anzeigenabteilung einer Kölner Tageszeitung. Er hat eine chaotische Wohnung, ein noch nicht abbezahltes Motorrad, eine nervige Mutter, die ihn »Schätzchen« nennt und zwei supergute Freunde, Gerd und Mats. Was fehlt? Klar: eine Frau. Seine ersten Flirtversuche mit der neuen Nachbarin Neele scheinen sogar erfolgversprechend. Doch es gibt einige Hindernisse auf dem Weg zu Neeles Herz: Eines davon ist Lilly, die fledermausohrige Hündin von Neele. Eine echte Herausforderung für Florian, denn eigentlich mag er keine Hunde, schon gar nicht, wenn sie seine heiß geliebte Maschine anpinkeln. Doch was tut man nicht alles für die Liebe. Er kann ja nicht ahnen, dass das Schicksal ihn sogar in ein exquisites Hundehotel verschlagen wird.
 
Details:
Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (1. März 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3423214996
ISBN-13: 978-3423214995
Größe: 12,1 x 2,2 x 19 cm
 
Fazit: 
Das Cover von Liebesköter ist echt süss gemacht, nicht nur der Blick des Hundes ist einfach grossartig, auch die pink-pinke Kombination der Dame ist echt super süss. 
Florian hat es in seinem Leben nicht wirklich leicht, nicht nur, dass in seinem Leben nichts so wirklich nach Plan läuft, auch in der Liebe nicht. Doch dann komme Neele in sein Leben und ihr Herz würde Florian wirklich gerne erobern, aber leider gibt es da ein Hindernis und zwar Neeles Hund und Florian hasst Hunde, gibt es trotzdem für beide eine Chance?
Erschwerend kommt leider hinzu, dass Neele Florian gar nicht leiden kann, sie stört seine nervige Mutter, sein chaotisches Leben und seine Freunde Gerd und Mats, die scheinbar wirklich in der Pubertät stecken geblieben sind und all das schreckt Neele mehr als ab, aber trotzdem sagt da das Herz etwas anderes...
Die Geschichte und auch der Plot ist wirklich schön und das Buch liest sich auch wirklich super gut weg, aber die Geschichte ist an sich recht flach gehalten, was schade ist, weil man sich von dem Plot mehr verspricht als am Ende eigentlich raus kommt. Das macht das Lesen manchmal etwas zäh, weil man so auf den Höhepunkt wartet, aber er kommt einfach nicht.
Das Buch ist aber eine wirklich leichte Lektüre und lässt sich in einem Zug weglesen. 

[Rezension] Rusalka Reh - back to blue

back to blue - Rusalka Reh
Beschreibung: 
Eine glückliche Familie – so etwas hat Kid nie gekannt. Sie hat gelernt zu verstecken, wer sie ist, was sie sich wünscht, wofür sie sich begeistert. Denn da, wo ihre Eltern sind, ist kein Raum für sie. 
Als sie Maxim kennenlernt, wendet sich ihr Leben: Zum ersten Mal weiß sie, was es heißt, glücklich zu sein. Doch ihre Eltern gönnen ihr dieses Glück nicht. Erst nach und nach begreift Kid, dass Träume nur wahr werden, wenn man um sie kämpft.
 
Details:
Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Verlag: Magellan (20. Januar 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 373485606X
ISBN-13: 978-3734856068
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 15 - 17 Jahre
Größe: 14,1 x 2,5 x 22,1 cm
 
Eigene Meinung: 
Das Cover von back to blue ist an sich jetzt nicht so der Hingucker, es ist eben eine einfache Tunikabluse, die man nicht gleich als Cover sieht, was aber vielleicht auch den Reiz des Covers ausmacht. Auch der Titel des Buches und der Autorenname ist nur unscheinbar wie ein Einnäher ins Kleid und darüber geschrieben, was dann einfach gar nicht auffällt.
Kid ist an sich ein normales Mädchen, aber sie hat ein Zuhause, was man wirklich aus kalt und herzlos bezeichnen kann. Ihre Eltern, die sie immer nur abwertend "Das Duo" nennt, sehen sie eher als Last und das spürt Kid auch immer wieder deutlich. Doch dann lernt sie Maxim kennen und das gibt Kid Kraft, auch wenn sie nicht weiss, ob sie die Fesseln, die sich über die Jahre um sie gelegt haben, abstreifen und zu sich selber finden kann...
Kid und Maxim sind wirklich zwei Protagonisten, die man lieben muss, Kid kommt dem Leser aber dabei näher und auch die Liebe zur Literatur, die beide teilen, teilen sie auch mit dem Leser. 
Der Stil des Buches ist ähnlich wie das Cover auch etwas besonderes, denn es sind Tagebucheinträge, die Kid macht und die alles, was in dem Buch passiert, dokumentieren. Kid ist dabei sehr offen, gerade was ihre Gedanken und Gefühle angeht und man merkt, dass sie die Situation, die im Elternhaus vorliegt, wirklich bedrückt. Es gibt also nie eine wörtliche Rede, es wird alles in der Rückschau durch Kids Augen erzählt, was die Geschichte manchmal etwas eindimensional erscheinen lässt. 
Unterbrochen werden die Tagebucheinträge immer wieder mit kleinen Gedichten, die Kid oder Maxim schreiben oder manchmal lässt Kid einfach nur Sätze oder Satzteile am Ende des Eintrages stehen, was dann wieder zeigt, dass sie immer noch auf der Suche nach sich selbst ist. 
Der Schreibstil ist der jugendlichen Kid natürlich angepasst und auch das Lesealter, was der Verlag mit 15 - 17 Jahre angibt, passt, auch wenn man sagen kann, dass man das Buch auch noch als Erwachsener lesen kann, weil es einfach emotional berührtet. 
 
Fazit:
Back to blue ist eine wirklich berührende Geschichte, die einfach die zarte Annäherung der ersten Verliebtheit und das Finden von sich sicher miteinander verbindet. Kid ist eine Protagonistin, die kein einfaches Leben hat, aber aus dem, was sie hat, versucht das Beste zu machen. Das Buch, was so unscheinbar daher kommt, zeichnet sich aber durch einen tollen Stil und eine bewegende Geschichte, die als Tagebucheinträge daher kommt, wirklich aus und fällt wie das Cover aus dem Rahmen.

[Rezension] J. R. Ward schreibt als Jessica Bird - Herzensbrecher inklusive

Herzensbrecher inklusive - J.R. Ward
Beschreibung:
Alle halten sie für verrückt, als die talentierte wie eigensinnige Springreiterin A. J. den Hengst Sabbath ersteigert, der als unzähmbar gilt. In ihrer Not bittet sie Devlin McCloud, einen ehemals hoch prämierten Dressurreiter um Hilfe – sie will den Hengst zu einem Champion machen, komme, was wolle. McCloud, der sich nach einem tragischen Unfall zurückgezogen hat, ist fasziniert von der Leidenschaft der jungen A. J. und willigt ein. Und bald scheint sich das Arrangement zwischen beiden nicht mehr nur um den Job zu drehen ...
 
Details:
Taschenbuch: 432 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (14. Juli 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453534603
ISBN-13: 978-3453534605
Originaltitel: Leaping Hearts
Größe: 11,6 x 3,5 x 18,5 cm
 
Eigene Meinung:
Das Cover, was in der Grundfarbe pink ist, passt ganz gut zum Genre Liebesroman und auch die Gestaltung des Covers mit der Frau, die die Schubkarre schiebt, die voll Möhren ist, passt wunderbar zu der Geschichte. Die Blumen auf dem Cover sind auch nicht so schlecht.
A. J., die talentierte Sprungreiterin und Tochter aus gutem Hause, ersteigert entgegen aller Meinungen und Ratschläge in ihre Umgebung, den als unzähmbar gelten Hengst Sabbath, der in ihren Augen aber ein grosses Potenzial besitzt, das beste Pferd in ihrem Stall zu werden. Doch sie bekommt ihn nicht wirklich in den Griff und so holt sie sich Devil McCloud ins Boot, der sich eigentlich aus dem aktiven Sport nach einer Verletzung zurück gezogen hat, doch nicht nur das Pferd reizt ihn...
J. R. Ward ist natürlich durch die "Black Dagger" - Reihe bekannt und daher ist auch der Schreibstil bekannt, die schreibt wirklich fesseln wie auch in diesem Buch. Aber man merkt dem Buch an, dass es im Stil noch nicht so ganz ausgereift ist, was es nicht abwerten soll, aber man bemerkt einen Unterschied zwischen den "Black Dagger" - Reihe und der Art des Schreibens als Jessica Bird. 
A.J. und Devil sind wirklich zwei Charaktere, die man recht schnell ins Herz schliesst, auch wenn sie unterschiedlich angelegt sind, trotzdem sind die liebeswert. In der Geschichte erleben sie auch eine Entwicklung, die zwar etwas vorherrsehbar, aber nicht undenkbar ist. 
Der Plot der Geschichte ist nicht wirklich schlecht gemacht, aber die Umsetzung der Geschichte ist etwas flach und leider auch etwas vorhersehbar. Man hat praktisch das Kind aus reichem Haus, das ihren Kopf durchsetzen will und dann den Mittler, also Sabbath, das die Rebellische zu einem etwas braveren Kätzchen macht. Trotzdem wird es in der Geschichte nicht so wahnsinnig klischeehaft dargestellt.
 
Fazit:
Die Geschichte rund um A.J., Devil McCloud und auch dem Hengst Sabbath ist zwar süss gedacht, aber auch etwas an den Haare herbei gezogen. An sich ist die Geschichte auch recht vorhersehbar, trotzdem wird die Geschichte durch den Schreibstil und auch die Liebe, mit der geschrieben wird, aufgewertet. Man kann das Buch wirklich gut lesen, wenn man sich auf die Geschichte einlässt und die paar Ungereimheiten mal so einfach übersieht.

[Rezension] Michael Kuhn / Jennifer Riemek - Wir waren noch so jung

Wir waren doch so jung - Jennifer Riemek, Michael Kuhn
Beschreibung:
Das größte Verbrechen, das in deutschem Namen an Deutschen begangen wurde. Der Ton der Trillerpfeifen schrillte Jakob in den Ohren. Er rannte in die entgegengesetzte Richtung, platschte durch eine Pfütze und brach durch ein Gebüsch. Wenn die nur nicht schießen, ging es ihm durch den Kopf. Aachen zur Zeit des Nationalsozialismus: Jakob Bergmann wächst in einem scheinbar behüteten bürgerlichen Umfeld auf. Nachdem 1933 die Nazis an die Macht gelangt sind, nehmen die Repressalien gegen die jüdische Bevölkerung stetig zu. Die Verdrängung aus dem öffentlichen Leben sowie die Verfolgung seiner Landsleute werden für den Heranwachsenden zum grausamen Alltag. Einzig die Liebe zu Annie und eine alte Münze seines Großvaters ermöglichen es ihm, den Glauben an eine Zukunft nicht zu verlieren ... Die mitfühlend erzählte Geschichte zweier jüdischer Familien basiert auf belegten Zeugenaussagen und überlieferten Dokumenten. 
 
Details:
Taschenbuch: 208 Seiten
Verlag: Ammianus; Auflage: 1 (1. Mai 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3945025435
ISBN-13: 978-3945025437
Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 2 x 21,1 cm
 
Eigene Meinung:
Jakob und Annie sind Juden in Aachen in der Zeit des Nationalsozialismus. Jedem, der sich mal ansatzweise mit dem Thema beschäftigt hat, weiss, welchen Anfeindungen Juden in diese Zeit ausgesetzt waren und wie hart in der Öffentlichkeit mit ihnen umgegangen wurde. Da war das Tragen des "Judenssterns" noch das Harmloseste. Der Judenstern findet sich auch auf dem sonst schlichten Cover des Buches wider, sonst ist der Cover eher grau gehalten. Die alter deutsche Schrift, die für den Titel genutzt wurde, hebt sich von sonstigen Covern ab, macht das Cover aber interessant.
Jakob ist gerade 14 Jahre alt und erlebt immer wieder, sie mit Juden und auch mit ihm umgegangen wird, weil er eben Jude ist. Dieser Art der Repressalien verkraftet er nur schön, nur die Liebe zu Annie und eine alte Goldmünze seines Opa helfen ihm, die Zeit, die jahrelang mit Schikanen und Verspottung andauernd wird, zu überstehen...
Mit Jakob und Annie schaffen Kuhn und Riemek zwei starke Charaktere, die man sofort ins Herz schliesst, weil sie einfach Opfer ihrer Zeit sind, doch sie finden sie mit der Opferrolle nicht einfach so ab. Das macht sie zu sehr starken Menschen in einer für Deutschland unrühmlichen Zeit. 
Natürlich muss man sagen, dass das Thema Holocaust in Bücher nichts neues ist, aber gerade die Verbindung zwischen der fiktiven Geschichte, die gar nicht so sehr von den realen Grundlagen abweicht, gekoppelt mit dem Beleg der historischen Fakten macht es schon zu etwas besonderem. 
Die Art, wie die Geschichte durch die Autoren Kuhn und Riemek erzählt werden, ist sehr feinfühlig und macht das Grausame, was in der Zeit besonders gegen die Juden gerichtet wurde, begreifbarer und für den Leser entwickelt sich eine neue Art von Verbundenheit mit Jakob und Annie. Man spürt richtig, dass die Autoren eben nicht nur eine einfache Geschichte schreiben wollten, sie haben ein Buch geschrieben, was nicht nur die Fakten sondern auch durch das Herzblut der Autoren überzeugt.
Die Handlung des Buches basiert auf wahren Gegebenheiten, welche im Buch immer wieder belegt werden und so die Geschichte zweier Aachener Familien zwischen 1934 - 1945 erzählt, die einfach geprägt durch die Zeit und durch die Umgebung werden und dabei selber nicht viel dagegen tun können, was mit ihnen gemacht wurde. 
Besonders an den Buch ist, dass die Aussagen der Zeitzeugen im Anhang wirklich nochmal durch die Autoren belegt werden und sogar Kurzbiografien der Zeitzeugen im Anhang niedergeschrieben sind, wodurch die Authentizität des Buches nochmal gewaltig gewinnt. 
 
Fazit:
Die Geschichte rund um Jakob und Annie und deren Familien wird von Michael Kuhn und Jennifer Riemek mit viel Feingefühl erzählt, trotzdem bekommt man beim Lesen leichte Beklemmungen, da alleine das allgemeine Wissen über das Leben der Juden in der Zeit unter den Nationalsozialisten gepaart mit der Geschichte, die auf Zeitzeugenaussagen und Dokumenten basiert, ein konkretes Bild des Lebens der Beiden gibt. Durch das Belegen der Geschichte durch Zeitzeugen und Dokumente wird die Geschichte noch tiefgreifender und berührt den Leser anders als eine fiktive Geschichte. 

 

[Rezension] Greg Kincaid - Ein Hund im Winter

Ein Hund Im Winter - Greg Kincaid
Beschreibung:
Wie mein Hund das Weihnachtsfest gerettet hat
 
Winter in Kansas: Das Schicksal meint es nicht gut mit dem dreizehnjährigen George McCray. Sein Vater stirbt bei einem Unfall, seine Mutter zieht gemeinsam mit Georges Schwestern nach Minnesota. George bleibt allein zurück auf der Farm seiner Großeltern, die viel zu alt und gebrechlich für die harte Arbeit sind. Bald schon muss der Junge die Verantwortung eines erfahrenen Erwachsenen übernehmen, und in dunklen Stunden fühlt er sich oft einsam und überfordert. 
 
Doch dann begegnet ihm eines Tages Tucker, der Irish Setter des stets betrunkenen Nachbarn Frank Thorne. Als dieser wenig später ins Gefängnis muss, kümmert sich George um den Hund. Schon bald spürt er, dass Tucker ihm bedingungslos zur Seite steht, und die Treue und Liebe des Hundes lassen ihn endlich wieder neuen Mut fassen. Und dank Tucker darf es dann sogar richtig Weihnachten werden …
 
Details:
Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
Verlag: Page & Turner (15. November 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442203872
ISBN-13: 978-3442203871
Originaltitel: Christmas with Tucker
Größe: 13,6 x 2,7 x 20,6 cm
 
Eigene Meinung:
Das Cover zeigt einen zuckersüssen Hund und im Hintergrund ein kleines Farmhaus und einen Jungen, der vermutlich George ist, der einen kleinen Weihnachtsbaum auf einem Schlitten zieht. Das Cover ist wirklich schön und passend gestaltet. 
Der Leser lernt im Buch den 13-Jährigen George kennen, der für sein Alter sehr reif ist und das wahrscheinlich durch seine Erlebnisse schnell erwachsen werden musste. 
George hat seinen Vater erst bei einem Unfall verloren und seien Mutter hat es nach dem Tod des Vaters nicht mehr auf der Farm ausgehalten, so das sie mit ihre Schwestern nach Minnesota gezogen ist und somit weit weg von Kansas, aber eben auch weit weg von George. George wird von seinen Grosseltern aufgezogen, die aber durch die harte Arbeit auf der Farm schon alt und gebrechlich sind und die immer wieder vom Verhalten von George überfordert sind. 
George kann dann das Verhalten seiner Verwandten nicht wirklich verstehen, weswegen er sich dann in die Arbeit stürzt, die auf der Farm im Winter recht hart ist. 
Eines Tages trifft George auf Trucker, den Hund des alkoholkranken Nachbarn Frank, den George schnell ins Herz schliesst und um den er sich kümmern darf, als Frank ins Gefängnis muss und dank Trucker wird es auch wieder Weihnachten auf der Farm...
George ist ein wirklich besondere Junge, der für sein Alter schon sehr weit im Denken und Handeln ist und gerade das schreckt manchmal den Leser etwas, aber die Freundschaft zwischen George und Trucker ist schon etwas besonderes, auch wenn man das gleich im ersten Augenblick spürt. 
Die Geschichte ist vom Aufbau her gut durchdacht, aber man muss beim Lesen alle Verstrickungen im Kopf behalten, damit man dann nicht durcheinander kommt. 
Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, aber leider ist die Geschichte an viele Stellen recht vorhersehbar, was schade ist, weil es gibt eben keine überraschende Wendungen oder ähnliches, es soll eben mehr ein Buch zum Wohlfühlen und entspannen sein. 
 
Fazit:
Die Geschichte von George und Trucker ist eine Geschichte, die nicht nur zu Weihnachten passt, sondern die man die gesamte Winterzeit hin durch lesen kann und die einfach immer wieder besinnliche Stimmung aufkommen lässt. George ist für sein Alter schon sehr reif, was er auch sein muss, wenn man dann seine Lebensgeschichte bedenkt, gerade das macht das Buch aber leider auch in manchen Momenten recht vorhersehbar. Aber die Geschichte und deren Entwicklung ist schon gut durchdacht und lädt ein zum Einlesen und verweilen. Allerdings muss man sich dann schon wirklich auf die Geschichte einlassen, sonst verpasst man in einigen Momenten wichtige Zusammenhänge. 

[Rezension] Andrea Fehringer / Thomas Köpf - Die Poesie des Tötens

Die Poesie des Tötens - Andrea Fehringer, Thomas Köpf
Beschreibung: 
Sieben Wochen - Vier Morde - Eine Biografie
 
Ein idyllischer Sommer in Wien: Zwischen italienischen Designermöbeln und geschmackvollen Kunstgegenständen genießt der erfolgreiche Ghostwriter Max West sein Leben mit Frau und Kind in vollen Zügen bis zu dem Tag, an dem 'Kleist' in ihr Leben tritt. Der grausam vorgehende Serienkiller entführt die gemeinsame Tochter und zwingt Max dazu, in nur sieben Wochen seine mörderische Biografie niederzuschreiben sieben Wochen, in denen er seine Tochter in den Händen eines Psychopathen weiß...
 
Details:
Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: Pro-Talk (15. November 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3939990272
ISBN-13: 978-3939990277
Größe: 12,3 x 3,8 x 20,5 cm
 
Eigene Meinung:
Das Cover ist ansprechend gestaltet, eine blutige Hand macht ja schon immer einen guten Eindruck auf dem Inhalt des Buch. Das Cover, so minimalistisch es auch ist, hat dann wirklich schon etwas interessantes, durch den Plot wird der Eindruck noch verstärkt.
Der Plot macht neugierig auf das Buch, gerade der Zusammenhang zwischen dem Schreiben eines Buches und der Erpressungssituation zieht an und gerade das macht das Buch in sich wirklich gut. Zudem nistet sich der Täter wie ein Parasit in das Leben seiner Opfer ein und gerade das macht das Erpressen noch perfider, weil er eben seine Opfer nicht aus den Augen lässt. 
Christopher Kleist fordert Max heraus, indem er seine Tochter entführt und sie erst dann wieder herausgeben will, wenn Max einen Bestseller aus seinem Leben und den von ihnen begangenen Morden schreibt. 
Leider gibt es durch das selbstherrliche Gerede des Psychopathen Christopher Kleist bei den Abendessen und zu anderen Anlässen Abzüge, sein Reden sind zwar poetisch, was dann wieder den Teil des Titels erklärt, aber in meinen Augen zu selbstdarstellend. Irgendwie wirkt das aufgesetzt und will nicht so wirklich zum Charakter von Christopher Kleist passen. Zudem sind seine Anleitungen der Morden immer wieder im Abluaf gleich, was ermüdend wirkt. 
Die Gestaltung der Dramaturgie ist an sich gut, aber in manchen Momenten sind einfach zu simpel und leider ist auch das Ende etwas zu sehr hergeholt. Zudem wird das Buch mit der Zeit immer langatmiger, was wirklich schade ist. 
Das Buch ist sicher nicht für jeden Leser etwas, da die Beschreibungen des Mordens sehr detailreich sind quasi eine Anleitung zum Morden bieten. Das sollte man dann schon ertragen können. Diese spezielle Art des Schreibens hat schon eine faszinierende Wirkung, kann aber auch abschrecken.
 
Fazit:
"Die Poesie des Tötens" ist ein wirklich spannend gemachter Thiller, der leider durch einige kleine Schwachstellen in der Aufführung aber nicht schlechter wird, er lässt sich gut lesen, erfährt aber durch die detaillierten Schilderungen der Morde schon einen sehr blutigen Anstrich, zudem kommen die Anleitungen immer recht gleich rüber, was mit der Zeit ermüdet und da gibt es sicher noch Möglichkeiten, den Ablauf zu variieren oder das eben für den Leser etwas aufregend zu gestalten. Das gibt dem ganzen Buch etwas einen müden Anklang und lässt den Leser auch aus der Spannung raus, wo man dann auch nicht so einfach wieder hineinkommt, weil die Dramaturgie leider einige Schwachstellen aufweist. 

[Kurz-Rezension] Felix Anschütz / Nico Degenkolb / Krischan Dietmaier / Thomas Neumann - "Entschuldigung, sind Sie die Wurst?": Deutschland im O-Ton - Das Beste von belauscht.de

Entschuldigung, sind Sie die Wurst?: Deutschland im O-Ton - Das Beste von belauscht.de - Felix Anschütz, Nico Degenkolb, Krischan Dietmaier, Thomas Neumann
Beschreibung:
Heimlich gelauscht!
 
Manchmal ist das echte Leben witziger als jede Komödie – und so fingen die Betreiber der Internetseite belauscht.de an, auf Deutschlands Straßen aufgeschnappte Dialogszenen zu sammeln. Ob an der Bushaltestelle, bei der Arbeit, im Kinosessel oder in der Bahn: überall werden wir Zeuge unfreiwillig komischer oder grotesker Gespräche. Dieses Buch vereinigt nun die originellsten, witzigsten und absurdesten Einträge von belauscht.de – typisch deutsch und zum Schreien komisch!
 
Details:
Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
Verlag: Bassermann Verlag (21. November 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3809436771
ISBN-13: 978-3809436775
Größe: 12,4 x 3 x 19,3 cm
 
Fazit:
Also das Cover ist an sich nicht wirklich etwas besonderes, es ist eher schlicht, eben grün und schwarz, aber durch die Beschreibung kann das Buch dann schon ansprechen. 
Jeder kennt das sicher, man bewegt sich in der Öffentlichkeit und schnappt Gesprächsfetzen auf, über die man einfach nur lachen muss. Und genau solche Momente schnappen die Autoren von belauscht.de auf und haben sie in ein Buch gepackt. 
In 11 Kategorien nebst Vorwort, den Belauscher und den Orten findet man einfach nur wahnsinnig lustige Moment, die man teilweise schon ähnlich mitbekommen hat, aber nie auf die Idee gekommen wäre, sie aufzuschreiben. Aber genau das macht den Humor des Buches aus. 
Die Deutsche wäre nicht komisch? - Dann kennt ihr das Buch noch nicht. Für alle Liebhaber der deutschen Sprache und urkomische Situationen. Einfach mal nehmen, lesen und kaputt lachen. 

[Kurz-Rezension] Lisa Straubinger - Kindersegen (booksnacks-Kurzgeschichte)

Kindersegen (Kurzgeschichte, Liebe) (booksnacks.de Kurzgeschichten) - Lisa Straubinger
Beschreibung:
Eine Kurzgeschichte über verlorene Träume
Maria und Haralds Leben fällt durch den Verlust ihrer Tochter in sich zusammen. Sie leben sich auseinander, machen irgendwie weiter, treffen falsche Entscheidungen und müssen damit leben. Ein Kind steht zwischen ihnen und verbindet sie doch.
 
Details:
Format: Kindle Edition / E-Pub
Dateigröße: 221 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 19 Seiten
Verlag: booksnacks.de (13. Dezember 2016)
Sprache: Deutsch
 
Fazit:
Das Cover ist schön harmonisch gestaltet, eine Mutter, die ihre Kind hochhebt, davor ein Kinderwagen und das alles in schönes Sonnenlicht getaucht, das wirkt wirklich schön. 
Maria hat nur einen Wunsch im Leben - ein eigenes Kind, doch das scheint für sie immer wieder in ungreifbare Ferne zu rücken. Nach dreizehn Schwangerschaften, die entweder früher endeten oder mit einer Totgeburt ausging, hat nur die 13. Schwangerschaft, eine Tochter überlebt, aber leider starb auch sie am plötzlichen Kindstod und das nimmt Maria alle Kraft, auch die neue Hormonbehandlung gab keinen Erfolg und auch die Aussichten auf Erfolg sind mehr als gering. Ach Harald, Marias Mann, hat die Hoffnung auf Kinder aufgeben, allerdings schon lange vor Maria und er hat sich eine Freundin gesucht, die fast zeitgleich mit Maria ein Kind bekam, aber Harald ist nur genervt von Kinder, aber auch von seiner Freundin und Maria...
Die Geschichte, die Lisa Straubinger hier erzählt, ist keine zum Geniessen, es ist eine emotional aufwühlende Geschichte um die Last, wenn man einfach kein Kind bekommen kann und welche Folgen das haben kann, wenn man einfach den Sinn in seinem Leben nicht finden kann. 
Die Geschichte hat einen sehr realistischen Hintergrund und man hat das Gefühl, dass man Maria helfen will, es aber nicht kann und es scheinbar auch niemand vermag, ihr zu helfen. 
Lisa Straubinger zaubert auf die nicht mal 20 Seiten so viel Gefühl und gibt so viel Stoff zum Nachdenken, dass man den Booksnack nicht so schnell vergessen kann. 

 

[Rezension] Alisha April - Wolkenblüte 2 ~ Ein Engel zum Dessert

Wolkenblüte 2: Ein Engel zum Dessert - Alisha April
Beschreibung:
Annabelle, eine ehrgeizige und erfolgreiche junge Journalistin hat alles, was sie sich wünscht. Noch dazu vergöttert ihr wunderbarer Freund Ralph sie. Doch ihr Beruf erfordert vollen Einsatz und ihre Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt: Er beichtet ihr einen One-Night-Stand mit ihrer Schwester. Als herauskommt, dass dieser nicht ohne Folgen geblieben ist, zerbricht Annabelles bisher heile Welt und sie verlässt überstürzt ihre Heimat, um sich in New York ein neues Leben aufzubauen. Doch was sie dort erwartet, stellt alles bisher da gewesene auf den Kopf …
 
Eine himmlisch-romantische Liebesgeschichte mit Happy End!
 
Dies ist der zweite Teil der Angellovestory-Reihe. Jedes Buch ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig von den anderen gelesen werden, aber es gibt natürlich ein Wiedersehen mit einigen Protagonisten aus dem ersten Teil!
 
Auch in diesem Teil der Serie gibt es für euch am Schluss wieder ein paar leckere Rezepte zum Nachbacken.
Tipp: Besonders ans Herz legen möchte ich euch das "Angel-Cake"-Rezept!
 
Details:
Format: Kindle Edition / E-pub
Dateigröße: 1124 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 266 Seiten
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Sprache: Deutsch
Reihe: Band 2 der Angellovestory-Reihe von Alisha April
 
Eigene Meinung:
Das Cover mit den zarten Tönen passt wirklich schön zu einer Fantasy-Love-Story und auch das Paar, das sie fast küsst, ist wirklich schön getroffen. Hier zeigen sich - wie Band 1 - auch wieder die Wolken und die Schmetterlinge, die auch so schön in das Cover gefügt sind, dass es einfach passt. Das Cover macht dann schon mal Lust auf mehr. 
Annabelle dachte eigentlich, dass ihr Leben perfekt ist, doch dann passiert das, was nie passieren sollte, ihr Freund Ralph beichtet ihr, dass er sie mit ihrer Schwester betrogen hat und das bringt Annabelles komplettes Weltbild ins Wanken. Nicht nur, dass der Mann, den sie liebt, sie betrogen hat, auch ihre Schwester hat sie hintergangen und wahnsinnig tief verletzt. Durch diesen Betrug berechen auch alte Familienkonflikte wieder auf und das bringt Annabelle dazu, einfach und überstürzt nach New York zu flüchten, aber auch da stellt sich ihr Leben auf den Kopf.
Alisha April schreibt mit einer Leichtigkeit und einem Fluss, dass man das Buch so schlecht aus der Hand legen kann und sie baut hier auch Wendungen in der Geschichte ein, die man als Leser nicht erwartet und gerade das macht das Buch so wahnsinnig spannend und absolut schnell ausgelesen. Man fiebert wieder sehr mit Annabelle und Mike mit, gerade die Hintergründe der Beiden, die man von Alisha April erfährt, machen es für den Leser nachvollziehbar, dass auch die Beziehung zwischen den Beiden wirklich intensiv werden kann. 
Alisha April schafft mal wieder eine traumhafte Welt, die zwar zu Beginn nicht wirklich so rauskommt, weil Annabelle wirklich eine schwere Zeit durchmacht, die ihre gesamte Welt auf den Kopf stellt, aber auch Mike ist nicht ohne, er trägt das Geheimnis mit sich herum, dass er ein Engel ist und daher ist es schwierig für beide, sich dem Anderen zu öffnen.
Das Buch ist ein echter Paigeturner und man sollte sich wirklich überlegen, das Buch nur anzufangen, wenn man bereit ist, es gleich in einem Rutsch zu lesen, das ist in dem Buch einfach so. 
 
Fazit:
Alisha April schreibt mit einem Fluss ein Buch, dass einfach nur fesselt und das man mal wieder nicht aus der Hand legen kann, Annabelle und Mike sind wirklich spannende Charaktere und auch die Geschichte um die Beiden ist einfach so interessant angelegt, dass man das Buch einfach lesen muss und es einfach nicht mehr lassen kann. 

[Rezension] Alisha April - Wolkenblüte ~ Ein Engel zum Verlieben

Wolkenblüte: Ein Engel zum Verlieben - Alisha April
Beschreibung:
Immer wieder träumt Hannah diesen Traum. Nur dass dieser stets ein gutes Ende nimmt. Ganz anders aber ist ihre Realität. Ein Vorfall, der Hannahs bisheriges, heiles Leben von einer Minute auf die andere verändert und abrupt zerstört. Für lange Zeit ist ihr Glaube an Liebe und Glück verloren. Bis Raphael in ihr Leben tritt. Ein wunderbarer, mitfühlender Mann und auf den ersten Blick ganz normal. Kein Christian Grey, kein Milliardär, sondern Angestellter einer Bank. Sie ist fasziniert von ihm, doch dann gesteht ihr Raphael sein Geheimnis. Kann ihre Liebe dennoch weiter bestehen … ?
 
Die Geschichte einer Liebe, die nicht sein darf, einer Liebe gegen alle Vernunft. 
 
Ein himmlisch-romantischer Liebesroman mit einer großen Portion Fantasy und Happy End.
 
Dies ist der 1. Band der Angellovestory-Reihe von Alisha April. Weitere Bücher werden folgen, die alle unabhängig voneinander gelesen werden können.
Alisha April ist ein Pseudonym der Autorin Martina Schmid.
 
Details:
Format: Kindle Edition / E-pub
Dateigröße: 1046 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 230 Seiten
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Sprache: Deutsch
Reihe: Band 1 der Angellovestory-Reihe von Alisha April
 
Eigene Meinung:
Das Cover ist wirklich schön, die Farbkombination ist wirklich gut gewählt und das Cover ist jetzt nicht so etwas klassisches, sondern zeigt schon, dass es in den Himmel und die Wolken geht und dass es dann schon sehr romantisch wird. Die kleinen süssen Schmetterlinge, die um den Titel fliegen, runden das Bild auch wirklich ab.
Hanna hat immer und immer wieder den gleichen Traum und im Traum endet auch immer alles gut, aber leider sieht es in Hannas Realität anders aus, da verändert ein Vorfall Hannas Leben von einer Minute auf die andere und zerstört Hannas Vorstellungen von Liebe und Glück für immer. 
Hanna ist an sich eine glückliche Frau, verheiratet und erwartet ihr erstes Kind, doch dann gerät sie mit ihrer Nichte Laura in einen Autounfall, bei dem sie ihr Kind verliert und das verändert alles in ihrem Leben. Hanna lernt man durch dieses Extrem wirklich gut kennen, wie sie denkt, wie sie fühlt und auch, wie schnell sich das Leben ändern kann, wenn man einen Moment lang nicht aufpasst. Auch die Versuche wieder schwanger zu werden werden immer mehr zur Zerreißprobe und die Ehe geht in die Brüche, also wird es für Hanna immer schwieriger, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Da ist dieser Traum, in dem alles gut wird und dann begegnet sie Raphael, doch auch er trägt ein Geheimnis in sich - kann ihre Liebe trotzdem bestehen?
Hanna und auch Raphael sind zwei Charakter, denen man wirklich wünscht, dass es funktioniert, weil man beide einfach wahnsinnig sympathisch findet und sich einfach das ganze Buch über wünscht, dass es einfach klappen soll. Man leidet als Leser wirklich mit und fiebert immer darauf hin, dass es doch klappen soll. 
Alisha April schreibt mit einer Leichtigkeit und einem Fluss, dass man das Buch so schlecht aus der Hand legen kann und auch ihre Vorstellungen vom Himmel und Engeln ist einfach schön, also im wahrsten Sinne des Wortes himmlisch. Sonst ist sie aber sehr realistisch und transportiert die Gefühle von allen Charakteren, also nicht nur von Hanna und Raphael sondern auch von Jens, dem Mann von Hanna, wirklich gut und nachvollziehbar. 
Das Buch ist ein echter Paigeturner und man sollte sich wirklich überlegen, das Buch nur anzufangen, wenn man bereit ist, es gleich in einem Rutsch zu lesen, das ist in dem Buch einfach so. 
 
Fazit:
Alisha April schafft mit Hanna und Raphael zwei Charaktere, die man einfach lieben muss. Durch den wunderbaren Schreibstil leidet man einfach mit und hofft, dass es klappen wird, auch wenn beide ein recht schwierigen Hintergrund haben und das natürlich auch die Beziehung zwischen beiden belastet. Durch den realistischen Bezug und den himmlischen Beistand schafft Alisha April eine tolle Fantasy-Love-Story, die einfach in einem Rutsch weggelesen werden muss.

 

[Rezension] Annie Lingus - Drachennächte: Das Tal von Yggdrasil: Erotische Geschichten aus der Drachenhöhle

Drachennächte: Das Tal von Yggdrasil: Erotische Geschichten aus der Drachenhöhle - Annie Lingus
Beschreibung:
»In Anwesenheit der Götter erleben wir die Unendlichkeit. Diese eine Nacht schenkt uns ein ganzes Weltalter.«
Die junge Wikingerin Asa reist zum großen Opferfest in das Tal von Yggdrasil . Dort soll sie sich dem Drachengott hingeben, dem sie seit ihrer Geburt versprochen ist. Doch die mächtige Weltesche fordert sieben Blutopfer von jeder Art und unter ihnen befindet sich Kylan, der Mann, dem Asas Herz gehört.
Je näher die Nacht der Götter rückt, desto mehr wird Asa bewusst, dass es gefährlich, aber auch sehr sinnlich sein kann, sich gegen ihr Schicksal zu stellen, denn sowohl Kylan als auch der Drachengott verlangen nach Asas Körper.
 
Details:
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1035 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 39 Seiten
Verlag: Drachenmond Verlag; Auflage: 1 (1. Dezember 2016)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
 
Eigene Meinung:
Asa, eine junge Wikingerin, kennt ihre Platz im Leben, sie ist auf dem Weg zur Weltesche und zum Drachengott, dem sie seit der Geburt versprochen ist. Doch Asa will sich ihrem Schicksal nicht so einfach ergeben, vor allem nicht, weil da Kylan ist, den sie wahnsinnig anziehend findet...
Das Cover ist wirklich der Hammer, die Weltesche, zu der Asa mit ihren Begleitern reist, ist wirklich gut getroffen und man entwickelt eine Vorstellung von ihr und auch von der Macht, die von ihr ausgeht. Das Gold erhebt das Cover auch, dazu der rot-schwarze Hintergrund, das ergibt schon ein gute Kombination, die wirklich ins Auge fällt.
Der Einstieg in die Geschichte ist gut gewählt, man ist auf dem Weg zu Weltesche zur Opferbringung, die alle 7 Jahre stattfindet. 
Der Leser erlebt die Geschichte aus Asas Augen, lernt sich also am besten kennen, merkt aber schnell, dass Asa schon ihren Plan vom Leben hat und sich eben nicht dem unterordnen will, was ihr ihre Mutter oder ihre Bestimmung vorgibt und doch erlebt sie, dass man sich manchmal im Leben entscheiden muss. 
Neben Asa lernt man die anderen Charaktere der Geschichte nur am Rande kennen, man erlebt praktisch nur das Wichtigste und kann sie daher nicht so wirklich einschätzen, was aber sicher auch an der Länge der Geschichte liegt. 
Die Geschichte bedient sich an der nordischen Mythologie, die hier wirklich gut dargestellt wird und gleichzeitig wird der erotische Teil der Geschichte so gut darin verbaut, dass man wirklich denkt, Asa und Kylan würde direkt aus der Zeit der Wikinger in das Buch springen.
Das Tal von Yggdrasil ist die kürzeste der Geschichte aus der Drachenhöhle und leider fehlt dann schon so ein bisschen der Tiefgang in der Geschichte. Es gibt auch einige Punkte, die einfach im Dunkeln bleiben und die sich der Leser selber zusammenreimen muss, was schade ist, weil da fehlt dann etwas. An sich ist die Geschichte wirklich heiss, aber eher ein literarischer Quickie, der wirklich gut zu lesen ist, weil der Stil von Annie Lingus ist fließend und sehr bildhaft, sie schaffte es auch, die Stimmungen und Gefühle zu transporieren, die die Geschichte einfach braucht, damit man auch Asa und deren Handeln verstehen kann.
 
Fazit:
Das Tal von Yggdrasil ist mit knapp 39 Seiten wirklich schnell ausgelesen, ein literarischer Quickie, der sich mal eben so nebenebei und in einem Rutsch weg liest und hocherotisch ist. Allerdings nimmt durch die geringe Seitenzahl die Tiefe der Geschichte auch etwas ab und Fragen bleiben offen, aber die Stimmungen und die Gefühle kommen durch den flüssigen Schreibstil von Annie Lingus wirklich sehr gut beim Leser an und es zieht ihn mit in einer Nacht, die Nacht der Nächte werden soll.

[Kurzrezension] Katzen im Schnee

Katzen im Schnee (insel taschenbuch) - Gesine Dammel Beschreibung: Winterzeit, Weihnachtszeit ... das ist eine spannende Zeit für kleine und große Stubentiger. Wie viele Abenteuer warten da auf die neugierigen Samtpfoten! Was gibt es nicht alles zu entdecken! Es glitzert und blinkt, raschelt und knistert. Aus der Küche kommen verlockende Düfte; draußen laden fröhlich tanzende Schneeflocken zum Spielen ein. Die schönsten Katzengeschichten für winterliche Stunden versammelt dieser Band. Details: Taschenbuch: 132 Seiten Verlag: Insel Verlag; Auflage: 3 (19. September 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3458357637 ISBN-13: 978-3458357636 Größe: 11,9 x 1,3 x 18,9 cm Fazit: Der Sammelband "Katzen im Schnee" versammelt 12 Katzengeschichten von verschiedenen Autoren, unter anderen sind bei den Autoren Andrea Schacht, Tom Schulz, Eva Demski, Astrid Bonner und Monica Huchel. Die Geschichten rund um die Samtpfoten sind unterschiedlich lang und drehen sich immer sehr um die Katzen der Autoren oder eben an Katzen um Weihnachten herum. Die Sammlungen versammelt mal etwas unbekanntere Geschichten, die man nicht gleich in jeder Anthologie findet, was man angenehm ist, weil man die Geschichten dann eben noch nicht kennt. Die Anthologie ist aber nicht nur etwas für Katzenfreunde sondern auch für Menschen, die mal etwas abwechslungsreiches lesen möchten, weil die eine Geschichte ist eher gruselig, die andere dafür dann wieder lustig, also ist es wirklich abwechslungsreich und wird nie langweilig, weil jede Geschichte mit etwas neuem aufwartet.

[Kurzrezension] Weihnachten mit Katze - Neue Geschichten

Weihnachten Mit Katzeneue Geschichten - Mario Leis
Beschreibung:
Wie aufregend ist die Weihnachtszeit für die geliebte Samtpfote … überall glitzert und blinkt es, Lametta und Glitzerkugeln verlocken zum Spiel, und in der Stube ist es zum Schnurren warm. Heitere und besinnliche Geschichten entführen uns in die winterliche und weihnachtliche Katzenwelt.
 
Details:
Taschenbuch: 155 Seiten
Verlag: Insel Verlag; Auflage: Originalausgabe (20. September 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3458353364
ISBN-13: 978-3458353362
Größe: 10,8 x 0,9 x 17,7 cm
 
Fazit:
In Weihnachten mit Katze - Neue Geschichten sind 27 schöne Geschichten von bekannten Autoren wie Kurt Tucholsky, Sarah Kirsch, Erich Kästner, Andrea Schacht, Heinrich Heine, Theodor Storm, Robert Walser, Rainer Maria Rilke, Ernst Jünger und anderen Autoren versammelt, einfach um den Leser die Weihnachtszeit zusammen mit ihren Katzen zu versüssen.
Im Gegensatz zu dem ersten Buch mit dem Titel "Weihnachten mit Katze" sind die Geschichten in diesem Band etwas besser gemischt, man findet also lange und kurze Geschichte / Gedichte oder Geschichte vor und das macht die Mischung besser.
Durch den verschiedenen Stil der Autoren ist es schwierig, eine durchgehende Bewertung in Stil und Dramatik schwierig, aber die Zusammenstellung an sich ist stimmig und auch der Wechsel zwischen kürzeren und längeren Passagen gelingt besser als in der ersten Zusammenstellung.
Wer ein nettes kleines Buch über Katzen zur Weihnachtszeit sucht, ist damit gut beraten.

Ich lese gerade

Paper-Trilogie: Paper Princess: Die Versuchung
Erin Watt, Lene Kubis
Bereits gelesen: 174/384 pages
Bratkartoffeln für Tina Turner: Meine wilden Jahre als Backstage-Köchin
Brenda Stumpf
Bereits gelesen: 29/224 pages